Mittelalterkleidung + Gewandung selber nähen

Viele Mittelalter-Fans möchten originalgetreue Mittelalterkleidung selbst nähen. Neben Baumwolle sind Wolle und Leinen ideale Stoffe. Am einfachsten ist es, das Kleidungsstück zunächst auf Schnittpapier vorzuzeichnen und dann die Umrisse des Hemdes oder Kleids auf den Stoff zu übertragen. Schneidet man nun die Einzelteile aus, erhält man einen Grundschnitt, der dann nur noch zusammengenäht werden muss. So einsteht ein einfaches Kleid oder Hemd. Im Internet gibt es viele kostenlose Schnittmuster.

Darüber hinaus gibt es im Internet viele Schnittmuster, zum Teil auch als PDF. Eine ganze Reihe davon sind sogar kostenlos.

Im Video zeigt Madam Nadelfein, wie man eine mittelalterliche Tunika selbst nähen kann:

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Bevor man sich dafür entscheidet, Mittelalterkleidung selber nähen zu wollen, ist es oft sinnvoll, ein wenig zu recherchieren, wie die Kleidungsstücke in der jeweiligen Epoche wirklich aussahen. Einfache Hemden oder Umhänge können oft auch Anfänger problemlos selbst nähen, aufwändige Kleider sind dagegen eher für Fortgeschrittene geeignet.

https://www.youtube.com/watch?v=qUV5e1IwGK8

https://www.youtube.com/watch?v=MBGjhU_FCZw

https://www.youtube.com/watch?v=O7nCZyR9kEo

FAQ

1. Warum sind Schnittmuster für mittelalterliche Kleidung sinnvoll?

Insbesondere für etwas aufwändigere, authentische Kleidungsstücke gibt es zahlreich Anleitungen, in denen die einzelnen Arbeitsschritte gut erklärt werden.

2. Welche Stoffe eignen sich für Mittelalterkleidung?

Wolle, Baumwolle und Leinen sind für Hemden oder Umhänge meist eine gute Wahl. Oft reichen für einfache Unterkleider schon ein Bettlaken oder ein Damastbezug aus. Hochwertigere Kleider können auch aus Samt oder Seide bestehen.

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